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Positionspapier des Hamburger Netzwerkes Internationale Jugendarbeit

„Internationale Projekte für alle!“–Unsere Forderungen und Anregungen

Im Zuge der Corona-Krise und der daraus resultierenden Isolierung von Menschen und Ländern sind internationale Projekte in der Bildung weltweit nahezu komplett eingestellt worden. Die Auswirkungen werden noch lange anhalten. Die letzten Monate haben gezeigt, dass in der internationalen Jugendarbeit verlässliche und krisensichere Strukturen fast weitgehend fehlen.

Existenzbedrohte Träger benötigen dringend konkrete Unterstützung um Strukturen und Partnerschaften aufrechterhalten zu können. Die Krise hat die europäische und internationale Solidarität außerdem unter eine harte Prüfung gestellt, antidemokratische Tendenzen verstärkt und vieles, was als selbstverständlich galt, in Frage gestellt. Daher sind die Forderungen des Netzwerkes aktueller denn je und die Potenziale der internationalen Jugendarbeit werden dringend gebraucht.

Es ist wichtig bereits heute über eine Internationalisierungsstrategie in der Bildung nachzudenken, die es nach der Krise ermöglicht, dass internationale Projekte in allen Bildungsstufen implementiert werden, und die zur Teilhabe aller jungen Menschen beiträgt.

Dazu hat das Hamburger Netzwerk Internationale Jugendarbeit Anregungen und Forderungen in einem Positionspapier formuliert!

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